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Review zu Monster Girl Doctor! – Der stets konzentrierte Arzt der Monstermädchen

Wer von euch kennt die Serie „Monstermädchen“ und bekommt einfach nicht genug davon? Für alle heißhungrigen Fans gibt es mit dem „Arzt der Monstermädchen“ frischen Nachschub.

Die Wehwechen von Zentaur, Meerjungfrau, Lamia, Harpyie & Arachne

Einst herrschte ein 100-jähriger Krieg zwischen Menschen und Monstern. Niemand wusste, wieso der Krieg überhaupt herrschte, doch erst als beide Seiten komplett erschöpft waren, ging der Krieg zu Ende. Menschen und Monster näherten sich langsam an. Sie fingen an, Städte zu bauen und miteinander zu leben. Sie lernten die Kultur des jeweils anderen kennen und fingen an, Freundschaften aufzubauen.

Dr. Glenn betreibt in solch einer Stadt zusammen mit seiner Sandkastenfreundin Saphentite, einer Lamia, seine Arztpraxis. Dort sind sowohl Menschen als auch Monster jeglicher Art willkommen, um eine top Behandlung zu erhalten.

Herr Doktor, wir brauchen Ihre Kenntnisse!

Vom Abtasten, um diverse Knoten zu finden, bis hin zur Verschreibung von Medikamenten und Feststellung von Schwangerschaften, bemüht sich Glenn stets um eine qualitativ hochwertige Behandlung.

Dank seiner kleinen Helferelfen sind Routineuntersuchungen ein Leichtes. Während seiner Arbeit blendet er die Reaktionen seiner Patientinnen meist aus. Er kann schließlich nichts dafür, dass bei ihm einige spezielle attraktive Merkmale stark ausgeprägt sind. Auch wenn Glenn stets konzentriert arbeitet, starten seine Patientinnen teilweise sehr direkte Flirtversuche. Ein Beispiel dafür ist unter anderem eine Zentaur-Dame, die mit dem Kinderkriegen und Heiraten nicht hinter dem Berg hält. Glücklicherweise ist Saphentite stets zur Stelle, um Glenn aus solchen Situationen zu retten.

Das Zentralkrankenhaus der Stadt greift für größere Untersuchungen auf Glenns Wissen über die verschiedenen Monstermädchen zu. Schließlich hat eine Arachne andere Anzeichen für Beschwerden als eine Harypie oder ein Zentaur. Da kann ein Fachmann nie schaden.

Unsere Meinung zu „Monster Girl Doctor!“

Nachdem ich die erste Folge gesehen habe, kann ich über den Arzt und seine Monstermädchen einen „Gute-Laune-Anime-Daumen“ nach oben geben.

Kein wirkliches Drama, keine ausufernden negativen Emotionen. Lediglich ein Arzt, der sich um das Wohl seiner Patientinnen bemüht. Der Anime enthält wie der Anime „Monstermädchen“ selbst wieder einige Ecchi-Elemente. Ich persönlich finde sie eher aufheiternd als störend. Wenn du dir dein eigenes Bild machen willst, kannst du dir die ersten Folgen vom „Monster Girl Doctor!“ auf crunchyroll anschauen. Lass uns gerne wissen, was du über den Anime denkst. In dem Sinne – bis zum nächsten Mal!

Bildcredit: ©Arvo Animation, Yoshino Origuchi, Z-ton

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