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Yokais, Beschützer und Harem? – Review zu Die Kirschblütenprinzessin

Viel Witz, starke Charaktere und runde Zeichnungen – wer Yuki Shiraishi kennt, der weiß, worauf er sich einlässt. Endlich präsentiert sie ihren neuen Titel „Die Kirschblütenprinzessin“. Die Story erscheint aktuell bei Tokyopop und ist in vier Bänden abgeschlossen.

Freak oder Prinzessin? Frag die Geister:

Sakura ist ein Freak – das denken jedenfalls ihre Mitschüler. Das Problem ist, dass Sakura alles andere als normal ist. Sie ist dazu in der Lage, Geisterwesen, so genannte Yokai, zu sehen. Wenn man sich mit unsichtbaren Wesen unterhält, kann das schon den einen oder anderen Freundschaftskandidaten abschrecken. Deshalb war sie bisher meistens allein.  Das erste Highschool-Jahr soll für Sakura daher ein ganz besonderes werden, denn sie hat sich das Ziel gesetzt, 100 Freunde zu finden. Doch Yokai zu ignorieren ist leichter gesagt, als getan. Als sie in der Schule wieder einmal von einem dieser Wesen geplagt wird, kommt ihr Tamaki zu Hilfe, der Präsident des Schülerrats. Plötzlich hängen ihr fünf gutaussehende Jungs  am Rockzipfel und behaupten, dass sie die Wiedergeburt der Kirschblütenprinzessin sei und sie ihre Bestimmung erfüllen müsse, die Kräfte eines mächtigen Yokais zu versiegeln.

Gestaltung der Kirschblütenprinzessin

Den Zeichenstil von Yuki Shiraishi kann man ganz einfach beschreiben: große Augen, feine Linien und hübsche Jungs. Die Charaktere sind abwechslungsreich gestaltet, auch wenn sie teilweise Verwechslungspotential aufweisen. Auffällig ist, dass die menschlichen Yokai detailliert und sauber gezeichnet sind, während die nichtmenschlichen Yokai eher einfach gehalten sind. Dafür sind die Hintergründe des Manga meistens sauber und voller Details. Prinzipiell ist „Die Kirschblütenprinzessin“ sehr hübsch aufgemacht und folgt den Merkmalen des klassischen Shojo-Stils.

Meine Meinung zu „Die Kischblütenprinzessin“

Ich muss sagen, der Manga hat mir trotz des für mich untypischen Genres sehr gut gefallen. Die Charaktere sind lustig und gerade Sakura  als Protagonistin wird einem schnell sympathisch.  Ich hatte befürchtet, dass die ganze Haremskonstellation relativ nervig wird, allerdings ist sie bisher tatsächlich für mehrere Lacher gut gewesen und ich bin neugierig, wie die Mangaka die Situation auflösen wird. Einige Dramen erscheinen mir im aktuellen Manga-Geschehen noch unlogisch, gerade  nachdem man am Ende noch einiges Neues erfährt, aber davon abgesehen habe ich nichts zu meckern. Der erste Band war ein toller Auftakt und ich freue mich bereits auf die weiteren Teile. Da die Reihe bereits in vier Bänden abgeschlossen ist, schont sie auch den Geldbeutel.  Von mir also eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Yokai, der Mangaka Yuki Shiraishi oder Shojo-Manga.

Eine weitere Empfelung aus dem Shojo-Genre findest du hier.

Bildcredit: ©Tokyopop

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Die Kirschblütenprinzessin 01

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