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Mein erstes Mal – Animal Crossing

Vor kurzem ist „Animal Crossing New Horizons“ erschienen und wird von sehr vielen Menschen gern gespielt. Ich habe mich zwar noch nie so recht für diese Reihe interessiert, aber nun haben meine Freunde mich doch überreden können, dem Spiel eine Chance zu geben. So ist „Animal Crossing“ für jemanden, der es vorher noch nie gespielt hat:

Der erste Eindruck:

Es gibt genug Auswahl, sodass man sich seine ganz eigene Insel gestalten kann. Und dass man erst nach und mehr von dieser Insel erkunden kann, finde ich auch sehr gut. Meine Insel liegt auf der Nordhalbkugel, also konnte ich gleich mit dem Frühling anfangen.
An den ersten Tagen ist mir aufgefallen, dass man zwar einiges erklärt bekommt, aber nicht ganz so ausführlich, wie ich es zum Beispiel von Pokémon gewöhnt bin. Ich wäre zum Beispiel nie auf die Idee gekommen, dass Insekten auch im Boden vergraben sein können. Oder auch dass es rauschende, fliegende Geschenke gibt, wäre mir wohl erst sehr viel später aufgefallen, wenn ich das nicht in einem Let‘s Play gesehen hätte. (Ich wollte schließlich sicher sein, dass mir das Spiel auch gefällt.) Vielleicht erfährt man das alles, wenn man Tom Nook und seine Gehilfen mehr befragt,  aber ich will so etwas eigentlich lieber selbst herausfinden.

Süß, süßer oh mein Gott so viele Insekten:

„Animal Crossing“ ist schon sehr putzig. Die Bewohner und die Welt an sich sind sehr süß gestaltet. Naja, der Osterhase ist etwas seltsam, aber er ist ja auch nicht so lange da. Mein einziges Problem sind die Insekten. Wieso sehen die so realistisch aus? Da schüttelt es mich immer ganz fürchterlich, wenn ich eins fangen muss. Ich werde sie einmal fangen und dann ins Museum bringen – nicht dass Eugen sich über sie freut, da sind wir uns sehr ähnlich. Meine horrenden Schulden muss ich wohl mit Fischen und Gebasteltem abbezahlen.

Der Bastelwahnsinn:

Man kann so viele verschiedene Dinge machen. Ich bin auch schon sehr gespannt, was die anderen Jahreszeiten für Bastelanleitungen bringen. Aber ich hoffe, es kommen nicht wieder Tausende Geschenke angeflogen. Und dass fast alle Fische sich in Ostereier verwandelt haben, war auch nicht so toll. Es jedoch viele Möglichkeiten zur Individualisierung (von  z. B.Möbeln, deinem Haus und der Insel) und was man nicht basteln kann, kann man kaufen. Aber warum ist bei „Animal Crossing“ alles so teuer?

Fazit:

Wer hätte gedacht, dass repetitive Aufgaben, um die erdrückende Last deiner Schulden abzubezahlen, so viel Spaß machen kann. Das Konzept hat mich vorher immer davon abgehalten, „Animal Crossing“ zu spielen. Aber es gibt einem einfach ein gutes Gefühl, eine Aufgabe abhaken zu können, vor allem, wenn man Meilen dafür bekommt. J Das motiviert einen, gleich weiter zu machen und plötzlich ist der ganze Tag vorbei.

Ich kann „Animal Crossing New Horizons“ nicht mit den vorherigen Versionen vergleichen, aber es gefällt mir wirklich gut. Vielleicht hole ich mir die anderen Speile ja auch noch. 😉

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Hier geht es zur Review vom Bento-Luch Buch.

Bildcredit: © Nintendo 

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