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Die Klingen der Wächter – Was steckt hinter dem erfolgreichsten Manhua der letzten zwei Jahre?

Ja nachdem, wie sich die Situation mit der Pandemie weiter entwickelt, möchte der Autor von „Die Klingen der Wächter“ im Juni zum Comic Salon nach Erlangen kommen. Außerdem sind eine Animationsserie und eine Realverfilmung in Planung. Das haben wir uns zum Anlass genommen, diesen chinesischen Comic etwas genauer anzuschauen.

Handlung

„Die Klingen der Wächter“ spielt im dritten Jahr der Daye-Ära (607 n. Chr.). Das Land wird von dem tyrannischen Kaiser Yangdi beherrscht und die Bevölkerung leidet. Der Kopfgeldjäger Daoma arbeitet auch als Begleitschutz in den westlichen Wüstengebieten. Dabei muss er sich vor der Strafverfolgung des Kaiserhofes in Acht nehmen, denn er steht aus der Todesliste.
Das hält ihn aber nicht davon ab, den Auftrag eines maskierten Reisenden anzunehmen, der in die Hauptstadt eskortiert werden möchte. Was leicht beginnt, wird schnell zu einer sehr gefährlichen Reise. Und Daomas Reisegefährte wird nicht nur sein Leben für immer verändern.
Welche Abenteuer sie erleben werden und wie viele Gefährten und Gefahren ihnen begegnen, kannst du dann selbst nachlesen. 😉

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Meine Meinung

Nun, ich kann nachvollziehen, warum „Die Klingen der Wächter“ in ganz Asien gerade so große Wellen schlägt.

„The Mandalorian“-Vibe:

Die Geschichte hat wie auch „The Mandalorian“ einen ganz klaren Western-Vibe. Das Gebiet, in dem Daoma arbeitet, ist Teil der Seidenstraße. Die Karawanen, die dieses durchqueren, brauchen Geleitschutz, um nicht von Dieben überfallen zu werden. Auch die Tatsache, dass Daoma ein gesuchter Flüchtiger ist, trägt zu dem chinesischen Western-Gefühl bei. Der Protagonist reist dank seiner Arbeit viel umher und gerät dadurch auch in schwierige Situationen. Er ist allerdings ein guter Kämpfer, weshalb es stets spannend bleibt. (Und darum kann es auch sehr blutig werden.) Der Zeichenstil von „Die Klingen der Wächter“ ist typisch für das Shonen-Genre; er ist rau und erinnert etwas an Vagabond.
Eine weitere Parallele zu „The Mandalorian“ ist, dass Daoma auch mit einem kleinen Kind reist. Ihre Interaktionen sind einfach süß.

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Charaktere:

Grundsätzlich sind die Charaktere alle gut dargestellt und sehr liebenswert – oder im Fall von Daomas Gegnern liebt man es, sie zu hassen. Daoma hält gern große Reden und der kleine Xiaoqi kann schon ganz gut mithalten. Der Humor gefällt mir, auch wenn er vielleicht nicht für jeden etwas ist.
Außerdem ist es sehr cool, dass viele der Figuren auf realen Personen der chinesischen Geschichte basieren. Das verleiht den Charakteren gleich viel mehr Tiefe. Außerdem lernt man etwas über chinesische Geschichte. 😉

 

Fazit

Ich kann den Manhua nur jedem weiter empfehlen. Die Geschichte hat viele überraschende Wendungen und bleibt immer spannend, die Charaktere sind sympathisch und man lernt sogar noch etwas dabei. 😉

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