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Science Fiction? – Asien macht´s möglich

Zweiter Mond am Himmel? Sternschnuppen auf Knopfdruck?  Bald ist beides keine weit entfernte Zukunftsmusik mehr. China und Japan greifen nach den Sternen.

Artificial Moon – China baut sich einen Mond

Über der Millionenmetropole Chengdu wird nächstes Jahr ein künstlicher Mond aufgehen. Der Grund: Unser natürlicher Mond ist nicht hell genug. Denn das Ziel dieses ambitionierten Projekts ist es, völlig auf künstliche Beleuchtung verzichten zu können.
Der Satellit, der 2020 in den Weltraum geschossen wird, soll das Sonnenlicht auf die Erde reflektieren. Der Lichtkegel des künstlichen Mondes soll eine Fläche von 10 bis 80 Kilometer Radius bescheinen. Dabei soll dieser Satellit acht Mal heller sein als der Mond, der unseren Himmel bisher beleuchtet. Der Lichtstrahl soll bis auf einige Meter genau auszurichten zu sein. Daher ist auch ein Einsatz für Krisengebiete seitens der Entwickler denkbar.

Diese Idee ist allerdings nicht neu. In den 90ern hat Russland bereits mit der Idee eines künstlichen Mondes experimentiert. Die Tests wurden nach einem Unfall aber eingestellt.

Welche Auswirkungen das künstliche Mondlicht auf die Tierwelt haben wird, ist noch völlig unerforscht. Das sollte spätestens 2020 genauer betrachtet werden. Denn die zweite Phase des Experiments für das Jahr 2022 ist bereits geplant.

Künstliche Sternschnuppen über Japan

Nach sieben Jahren Forschung ist der erste Sternschnuppen-Satellit im All.

Damit ging der große Traum von Dr. Lena Okajima endlich in Erfüllung. Sie hat sich schon immer für Sternschnuppen interessiert. Im strahlenden Lichtermeer von Tokyo welche zu entdecken, ist leider nicht möglich. Aber jetzt schon!
Auch wenn es noch schwierig ist den Satelliten genau auszurichten. Erst wenn dieser die Zielposition erreicht hat, kann er mit der Hilfe von kleinen Kugeln Sternschnuppen erzeugen.

Woraus diese sogenannten „Meteorquellen-Partikel“ bestehen, ist noch streng geheim. Bekannt ist nur, dass diese Kugeln mit ihrem 1cm Durchmesser sehr viel größer als die oft nur wenige Millimeter kleinen Meteore sind, die unseren Himmel streifen. Die Gefahr einer Kollision mit andern Satelliten und Flugzeugen ist laut der Raumfahrtagentur JAXA nur sehr gering.

Die künstlichen Sternschnuppen sollen länger und in verschiedenen Farben leuchten können – dank der geheimen Zusammensetzung der Kugeln. Dieses Spektakel soll aber natürlich der wissenschaftlichen Erforschung der oberen Erdatmosphäre dienen.
Wieviel das Privatunternehmen tatsächlich untersuchen kann, ist unklar. Wir sind auf jeden Fall gespannt.

Fazit

Ja, das Weltall hat Menschen schon immer fasziniert. Kein Wunder, dass China und Japan nach den Sternen greifen. Und die Faszination mit den Sternen ist auch nichts Neues.
Es gibt viele Legenden, mit denen die Menschen versucht haben, sich die Planeten und Sterne zu erklären.  Diese Legenden haben auch die Geschichte eins der wahrscheinlich berühmtesten Magical Girls beeinflusst.

Ihr wollt mehr wissen?
Holt euch Zasshi Zero auf der Manga-Comic-Con in Leipzig Stand C214. Wir sind gleich gegenüber von Nintendo. 😉

Hier könnt ihr über weitere Weltraum-Abenteuer lesen.

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